Wander- und Plakatausstellung zum Thema Gewaltprävention an Schulen “Achtung in der Schule“

20. April 2012

Die Ausstellung „8ung in der Schule“ widmet sich der alltäglichen Gewalt in Schulen. Sie zeigt, was Gewalt ist, wie häufig sie in Schulen vorkommt, wie sich die Betroffenen fühlen und was die Umstehenden denken. Dargestellt werden auch Ursachen und der Einfluss des Schulklimas. Einen großen Raum nehmen vorbeugende Maßnahmen und Projekte ein. Mit den Leitbotschaften „Ich kann was tun.“ und „Wir können etwas ändern.“ sollen Schulen für das Thema sensibilisiert, zum Dialog angeregt und motiviert werden, eigene Projekte in Angriff zu nehmen.

Um Schulen, Schülern und Lehrkräften einen Anstoß für Diskussionen und Projekte zum Umgang mit Gewalt und Konflikten zu geben, haben verschiedene Institutionen die Wanderausstellung „Achtung in der Schule“ (www.achtung-in-der-schule.de) erstellt.

Angesprochen werden Kinder und Jugendliche der fünften bis zehnten Klasse, die Lehrkräfte, Erziehenden und Eltern.

Die Wanderausstellung besteht aus 11 Rollup-Tafeln, die sich flexibel und einfach aufbauen lassen. Und das besondere: eine Tafel bleibt der Schule / den Schülern für ihre Präsentation eigener Projekte o.ä.. Diese können magnetisch an dem Rollup angebracht werden. 


Schulen und andere Einrichtungen in Niedersachsen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen möchten, können sich die Ausstellung über den Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover / die Landesunfallkasse Nds. kostenfrei ausleihen. Den Transport, d.h. Abholung und Rückgabe übernimmt die Schule in Eigenverantwortung.

Alternativ zur Wanderausstellung besteht die Möglichkeit einer Plakatausstellung. Die elf großen Plakate (A1) werden kostenfrei auf postalischem Wege versandt und verbleiben zur individuellen Nutzung in den Schulen.

Begleitend zur Wander- als auch Plakatausstellung wird den interessierten Schulen Unterrichtsmaterial in Form einer Broschüre und einer CD zur Verfügung gestellt. Damit wird eine Vor- und Nachbereitung des Themas sichergestellt und die Schulen auf ihrem Weg zu einer „gewaltfreien Schule“ unterstützt.

Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Erckens zur Verfügung. Telefon: 0511-8707-198